Donnerstag, 6. Juli 2017

Die Bestimmung - Tödliche Wahrheit

Achtung: die Rezension könnte Spoiler zum ersten Band enthalten!

Allgemeine Informationen

Autorin: Veronica Roth
Seitenzahl: 506
Verlag: Goldmann
Preis: 9,99€

Inhalt

Die Aufnahme in eine der fünf Fraktionen sollte für Beatrice ein feierliches Ereignis werden - und endete in einer Katastrophe: Zwar konnte die 16-Jährige, die als Unbestimmte über besondere Fähigkeiten verfügt, verhindern, dass ihre gesamte ehemalige Fraktion ausgelöscht wird.

Cover

Meine Meinung zum Cover ist neutral. Es ist ganz schön, aber nichts besonderes. Man erkennt auf den ersten Blick, dass es sich um ein Fantasy bzw. Science-Fiction Buch handelt. Die unterschiedlichen Orangetöne gefallen mir gut. Besonders, dass es unten heller ist und dann in rot und dunkelorange eine Stadt/ Chicago abgebildet ist.

Meine Meinung

Da das Fraktionssystem am Ende des ersten Buches zerstört wurde, sind alle Menschen in Chicago jetzt fraktionslos. Die Ferox haben sich gespalten und sind zu den Amite oder den Ken geflüchtet. Tris gehört zu denen, die zu den Amite gegangen sind. Ebenso wie die Altruan, die den Angriff überlebt haben. Mir gefällt es gut, dass sich die unterschiedlichen Fraktionen jetzt teilweise als Verbündete ansehen.
Da die Ferox, die zu den Amite geflüchtet sind, die guten Ferox, einmal einen heftigen Streit haben (Tris und Peter) müssen sie die Amite verlassen und gehen zu den Candor. Dort werden Tris und Four erstmal festgenommen, da es den Verdacht gibt, dass sie bei Jeanines Simulation geholfen haben. Danach wird ihnen ein Wahrheitsserum gespritzt, wodurch Tris und Four nicht mehr länger zu den Verdächtigen zählen. Ich finde es ein bisschen doof, dass Tris wirklich gegen jedes Serum immun ist. Sie sagt zwar trotz des wirkungslosen Serums die Wahrheit, aber trotzdem finde ich das nicht so toll. Klar sie ist eine Unbestimmte, aber andere Unbestimmte (z.b. Four) können das ja auch nicht. Insgesamt finde ich es immer nicht so toll, wenn die Hauptpersonen immer so besonders sind und so viel mehr können als andere.
Die anderen Ferox und die Ken versuchen weiterhin Unbestimmte zu töten. Auch Tris gerät dadurch öfter in Gefahr. Am Ende liefert sie sich sogar aus, um die anderen Unbestimmten zu beschützen.
Die Liebesgeschichte von Tris und Four konnte mich immernoch nicht begeistern. Immer wenn Tris sich in Gefahr gebracht hat, hat Four sie erpresst, dass er die Beziehung beendet, wenn sie es erneut tut. Das war auf Dauer etwas nervig. Insgesamt gab es nicht wirklich viele romantische Momente und wenn es welche gab, hat einer der beiden immer die Stimmung zerstört.
Tris ist mir immernoch sehr sympathisch. Ich liebe es aus ihrer Sicht zu lesen. Four konnte mich immernoch nicht wirklich begeistern.
Der Schreibstil von Veronica Roth ist normal. Man kann gut und schnell lesen, aber er ist jetzt nichts besonderes bzw. Kein Schreibstil wo ich sage, dass er mir besonders gefällt oder auffällt.

Fazit

Es handelt sich (mit Ausnahme der Liebesgeschichte) um eine gute Fortsetzung zu "Die Bestimmung" 3/5 Sterne
⭐️⭐️⭐️


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