Donnerstag, 13. Juli 2017

Was andere Menschen Liebe nennen

Allgemeine Informationen

Autoren: David Levithan, Andrea Cremer
Seitenzahl: 412
Verlag: cbt
Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Originaltitel: Invisibility
Preis: 14,99€
ISBN: 978-3-570-16355-9

Inhalt

Der 16-jährige Stephen ist unsichtbar - und zwar schon von Geburt an. Ein Fluch lastet auf ihm. Ganz allein lebt er in einem Hochhauskomplex mitten in New York City. Eines Tages zieht Elizabeth mit ihrer Familie dort ein, um es passiert etwas, mit dem Stephen nie in seinem Leben gerechnet hätte. Elizabeth kann ihn sehen. Zwischen den beiden entspinnt sich eine Liebesgeschichte, so traumhaft schön wie der Sommer, aber gleichzeitig auch so bedrohlich wie ein nahendes Unwetter. Und dann müssen die beiden eine Entscheidung treffen, die den Unterschied zwischen Liebe und Tod bedeuten kann.

Cover

Als ich das Buch beim Bloggerportal entdeckt habe, hat mich das Cover sofort angesprochen. Man erkennt sofort, dass es sich um eine Liebesgeschichte handelt. Auch dass man unten die Skyline von New York sehen kann, gefällt mir gut.

Zitate

- "Ich muss lernen, gleichzeitig auf sie und auf mich fokussiert zu sein. Das ist für mich alles neu. Ich habe den Verdacht, dass diese Sache das ist, was andere Menschen Liebe nennen." -Stephen
-" Wenn man sich aufgegeben hat, dann springt man ins Leere, und es folgt nur noch der Absturz.  Aber wenn man weiter leben will, dann springt man, weil man ein neues Ufer erreichen will. Weil man neugierig darauf ist, was weiter passiert." -Laurie

Meine Meinung

 Anfangs hat mir echt gut gefallen. Die Liebesgeschichte ist einzigartig und mal eine ganz neue Idee. Ich finde es interessant zu lesen dass Elizabeth die einzige ist, die Stephen sehen kann. Schon allein wie die Autorin Stephen Gefühle beschreiben finde ich schön zu lesen, weil man so etwas nicht oft liest.  Toll finde ich auch, dass Elizabeth, als sie herausfindet, dass Stephen unsichtbar ist, ihn trotzdem noch genauso an sieht und sich ihm gegenüber genauso verhält wie vorher.
Ungefähr ab Seite 160 gefällt mir das Buch nicht mehr so wirklich.  Es geht die ganze Zeit nur noch um Stevens Fluch und wie sie diesen auflösen können. Die ganze Geschichte mit Spruchlesern und Fluchsprechern finde ich in dem Buch unpassend.  Das liegt wahrscheinlich auch daran, dass ich nicht erwartet habe, dass sich das Buch in ein Fantasy Buch verwandeln wird.  Trotz der Wandlung vom guten Buch zum schlechten Buch gibt es später noch Spannung.

Fazit

Ich kann das Buch denjenigen empfehlen, die gerne Fantasy Geschichten mit Liebe im Vordergrund lesen. 2,5/5 Sterne
⭐️⭐️

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